Kneift deine Hose? Spannt das T-Shirt?

F√ľhlst du dich unwohl in deiner Haut und willst endlich dauerhaft abnehmen?

 

Du wei√üt: Neben einer bewusste Ern√§hrung sind Sport und Bewegung der Schl√ľssel.

Aber ins Fitnessstudio gehen, Gewichte stemmen, stundenlang an Ger√§ten schwitzen und trotzdem nicht den gew√ľnschten Erfolg sehen – das ist nichts f√ľr dich?

Mit EMS-Training kannst du deine Ziele erreichen –

EMS ist einfach, effektiv und die Erfolge werden schnell sichtbar und sp√ľrbar.¬†

 

Die Vorteile von EMS-Training auf einen Blick:

  • Mit EMS baust du Muskeln auf und Fett ab.

  • EMS wirkt wie ein Turbo – eine Trainingseinheit dauert nur 20 Minuten.

  • Du trainierst nur ein- bis zweimal die Woche.

  • Du brauchst keine sportlichen Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Fitnesslevel.

  • Die Wirksamkeit von EMS wurde in vielen wissenschaftlichen Studien bewiesen.

Aber wie funktioniert das Abnehmen mit EMS-Training eigentlich genau? Wie viele Kalorien verbrennst du mit EMS? Und f√ľr wen ist das Training geeignet?

Hier gibt¬ī s¬†die Antworten auf 10 h√§ufigsten Fragen.

Frage 1: Was ist EMS-Training?

EMS ist die Abk√ľrzung f√ľr elektrische Muskelstimulation.¬†Im Gegensatz zu konventionellem Fitnesstraining werden die Muskeln nicht mit Gewichten, sondern mit Hilfe elektrischer Impulse stimuliert und gekr√§ftigt.

Eine Trainingseinheit dauert zwanzig Minuten. Dabei werden 90 Prozent der Muskelfasern gleichzeitig trainiert. Das macht EMS-Training besonders intensiv. Zum Vergleich: Mit konventionellem Krafttraining werden maximal 70 Prozent der Muskeln erreicht.

W√§hrend des Trainings steht dir ein Personal Trainer beratend zur Seite, der auf die individuellen Trainingsziele und pers√∂nlichen Bed√ľrfnisse eingeht, dir die √úbungen vorgibt und deine K√∂rperhaltung pr√ľft und korrigiert.¬†

Durch die individuelle Betreuung und permanente R√ľckmeldung kannst du schnell Fortschritte erzielen – beim Training und beim Abnehmen.¬†


Das Geheimnis von EMS beruht auf einem körpereigenen Prinzip

Elektrische Impulse sind f√ľr unseren K√∂rper nichts Fremdes ‚Äď ganz im Gegenteil: Auch unser Nervensystem kommuniziert mit den Muskeln und Organen auf Basis elektrischer Signale.

Das hei√üt: Jede bewusste und unbewusste Bewegung ‚Äď also auch jedes Augenzwinkern – aber auch unsere Sinneswahrnehmung wie H√∂ren, Sehen, Riechen, Schmecken sowie alle Gedanken und Gef√ľhle sind Ergebnis von Elektrizit√§t.¬†

Der Unterschied: Beim EMS sendet nicht das Gehirn die Signale, sondern die Impulse werden von au√üen √ľber die Haut zu den Muskeln geleitet und bewirken, dass die Muskeln sich anspannen.


EMS kommt schon seit Jahrzehnten in der Medizin zum Einsatz

EMS¬†ist keine neue Erfindung.¬†Schon seit den 1970er Jahren wird EMS in der Medizin und Physiotherapie beispielsweise zur St√§rkung des Beckenbodens und Bek√§mpfung von R√ľckenschmerzen sowie zu Rehabilitation eingesetzt, um nach Verletzungen oder Operationen die Muskeln schonend zu trainieren.¬†Vor ein paar Jahren hat auch der Breitensport die EMS-Technologie als effektives Krafttraining f√ľr sich entdeckt. Seitdem w√§chst die Zahl der Menschen, die von EMS begeistern sind, kontinuierlich.


So
f√ľhlt sich EMS an

EMS tut nicht weh. Die meisten, die mit EMS trainieren, empfinden die elektrischen Impulse als ein intensives, aber angenehmes Kribbeln oder Vibrieren. EMS-Anf√§nger gew√∂hnen sich zumeist schnell an dieses neue Gef√ľhl und empfinden die stimulierende Wirkung des Impulses als wohltuend. Was allerdings weh tun kann, ist der Muskelkater zwei Tage nach dem Training.

Frage 2: Wie funktioniert das Abnehmen Mit EMS-Training?

Mit EMS werden alle gro√üen Muskelgruppen ‚Äď wie z.B. Beine, Bauch, Po, R√ľcken, Arme und Brust ‚Äď gleichzeitig trainiert. Deshalb wirkt EMS-Training wie ein Turbo: Es vervielfacht den Effekt eines klassischen Krafttrainings, da nicht nur einige wenige, sondern alle gro√üen Muskelgruppen gleichzeitig zur Anspannung gebracht und gekr√§ftigt werden. Dieser Effekt macht das Training besonders intensiv.¬†

Wie viele Kalorien du beim EMS im Vergleich zu anderen Sportarten verbrennen kannst, erfährst du hier.

Muskeln brauchen viel Energie

Durch EMS steigt der Anteil der Muskelmasse. Muskeln ben√∂tigen viel Energie. Das hei√üt: Je mehr Muskeln im K√∂rper vorhanden sind, desto mehr Kalorien verbrennt er. Dadurch steigt der Grundumsatz, also die Energiemenge an Kalorien, die der K√∂rper bei v√∂lliger Ruhe w√§hrend eines Tages braucht, um seine Funktion aufrechtzuerhalten.¬†Das hei√üt: Durch den h√∂heren Muskelanteil verbrennt der K√∂rper mehr Kalorien ‚Äď dadurch f√§llt das Abnehmen leichter.¬†

EMS hilft gegen Cellulite

Mit EMS heißt es: Goodbye Cellulite! Denn die elektrischen Impulse stärken nicht nur die Muskeln und reduzieren den Körperfettanteil, sondern kurbeln auch den Stoffwechsel an und fördern die Durchblutung der Haut und des Bindegewebes. Dadurch wird die Haut straffer, fester und störende Cellulite deutlich reduziert.

Die Wirksamkeit von EMS ist wissenschaftlich belegt

In unterschiedlichen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bereits belegt: EMS-Training ist effektiv und hilft dabei, das K√∂rperfett zu reduzieren. So haben auch Forscher der Universit√§t Erlangen-N√ľrnberg, der TH Kaiserslautern und der Deutschen Sporthochschule in K√∂ln EMS als Trainingsmethode in Sachen Sicherheit und Wirksamkeit unter die Lupe genommen [1]. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass EMS-Training die Muskelmasse deutlich erh√∂ht und den K√∂rperfettanteil senkt.

Frage 3: Wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim EMS-Training?

F√ľrs Abnehmen gilt die Faustregel, weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als man verbraucht.

Wie viele Kalorien lassen sich mit EMS verbrennen?

Wissenschaftler haben in einer Untersuchung den Kalorienverbrauch unter die Lupe genommen. Sie kamen zum Ergebnis, dass w√§hrend eines 16-min√ľtigen EMS-Trainings durchschnittlich 412 kcal verbrannten werden¬†[2].¬†Auf eine 20-min√ľtiges Trainingseinheit hochgerechnet bedeutet das einen Kalorienverbrauch das 515 kcal.¬†


Der
Kalorienverbrauch im Vergleich

Die folgenden Angaben sind Durchschnittswerte und können je nach Größe, Gewicht, Geschlecht, Alter, Fitnesslevel und Körperkonstitution unterschiedlich ausfallen.

  • Tischtennis: 100 kcal
  • Golf: 112 kcal
  • Joggen: 210 kcal
  • Boxen: 225 kcal
  • Handball: 200 kcal
  • Fu√üball: 250 kcal
  • Leichtathletik (H√ľrdenlauf): 250 kcal
  • Klettern: 275 kcal
  • Seilspringen (schnell): 300 kcal
  • EMS-Training: 515 kcal


Der Nachbrenneffekt

EMS sorgt aber nicht nur f√ľr einen erh√∂hten Kalorienverbrauch w√§hrend des Trainings, sondern f√∂rdert auch die Durchblutung, bringt den Stoffwechsel in Schwung und kurbelt die Fettverbrennung an ‚Äď auch nach dem Training. Experten sprechen hier vom so genannten Nachbrenneffekt.

 

Auf der Couch sitzen und Kalorien verbrennen

Als Nachbrenneffekt wird bezeichnet, wenn sich nach einem intensiven Training zeitweise der Grundumsatz erh√∂ht. Das hei√üt: Wer tags√ľber ein intensives Training absolviert, verbrennt auch noch abends auf der Couch vermehrt Kalorien. Wie stark dieser Effekt ausf√§llt und wie lange er anh√§lt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sicher ist: Durch den Nachbrenneffekt kann sogar im Ruhemodus die Fettverbrennung weiter auf Hochtouren laufen.


Muskeln wiegen mehr als Fett

Wer abnehmen will, steigt normalerweise regelm√§√üig auf die Waage. Dabei ist eine Waage nicht unbedingt die beste Methode, um den Trainingserfolg zu messen. Die Waage zeigt lediglich Kilos an, gibt aber keine Auskunft √ľber die Zusammensetzung des K√∂rpers. Und hier gilt: Muskeln wiegen mehr als Fett.

Gleiches Gewicht, andere Optik

Zwei Menschen, die das gleiche Gewicht auf die Waage bringen, können völlig unterschiedlich aussehen. So hat ein muskelbepackter Bodybuilder, der 90 Kilo wiegt, eine völlig andere optische Wirkung als ein unsportlicher Mensch mit einem hohen Körperfettanteil, der ebenfalls 90 Kilo auf die Waage bringt.

Diese Methoden sind Alternativen

Deshalb: Um seine k√∂rperliche Ver√§nderung zu √ľberpr√ľfen, eignen sich andere Methoden besser. Zum Beispiel in regelm√§√üigen Abst√§nden Fotos von sich selbst zu machen und miteinander zu vergleichen (Vorher-nachher-Vergleich). Eine andere M√∂glichkeit ist, an bestimmten K√∂rperstellen per Ma√üband den Umfang zu messen und zu dokumentieren ‚Äď z.B. an Bauch, Beine, H√ľfte. Aber auch die Kleidergr√∂√üe (Lieblingsjeans von fr√ľher!) ist als Ma√üstab f√ľr den Erfolg gut geeignet.

Waage mit Körperanalysefunktion

Mittlerweile gibt es auch K√∂rperfettwaagen, die die K√∂rperzusammensetzung messen. Allerdings: In einem Test wurde festgestellt, dass die Ergebnisse der Messungen des Fettanteils um bis zu zehn Prozent voneinander abweichen [1]. Hat eine Person zum Beispiel einen K√∂rperfettanteil von 40 Prozent, schwankt das Ergebnis je nach Waage zwischen 36 und 44 Prozent. Au√üerdem gibt eine K√∂rperanalysewaage keinerlei Auskunft dar√ľber, wo sich das Fett im K√∂rper befindet. F√ľr die Gesundheit ist aber die Fettverteilung entscheidend: Besonders das innere Bauchfett, das sogenannte ‚Äěviszerale Fett‚Äú ist gef√§hrlich. Es setzt im K√∂rper Entz√ľndungsprozesse in Gang, die Krankheiten wie Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes beg√ľnstigen k√∂nnen.

Bauchumfang ist ausschlaggebend

Um herauszufinden, ob der Anteil an Bauchfett zu hoch ist, reicht ein einfaches Ma√üband. Der Bauchumfang wird √ľber dem Nabel gemessen. Als unbedenklich gilt, wenn der Taillenumfang beim Mann weniger als 94 Zentimeter und bei der Frau weniger als 80 Zentimeter betr√§gt. Bei Werten √ľber 102 Zentimeter (Mann) und √ľber 88 Zentimeter (Frau) ist die Grenze √ľberschritten. Jetzt hei√üt es, aktiv zu werden! Mehr Bewegung, regelm√§√üiges EMS-Training und eine bewusste Ern√§hrung lassen das ungesunde Bauchfett auf Dauer verschwinden.

Frage 4: Ist EMS Training gefährlich?

Training mit Strom ‚Äď das kann auf den ersten Blick gef√§hrlich klingen. Richtig ist: Bei professioneller Anwendung ist EMS nicht gef√§hrlich. Die elektrischen Impulse aktivieren nur die Skelettmuskeln. Die Organe oder das Herz werden nicht angesprochen.¬†

Wer keine Kontraindikationen aufweist (siehe hier) und mit EMS trainiert, profitiert im Vergleich zu anderen Sportarten sogar von einem besonderen sicheren Training.

Bei richtiger Handhabung geht bei EMS das Verletzungsrisiko gegen Null. Unter anderem deshalb, weil keine zusätzlichen Gewichte oder komplizierte Übungen notwendig sind: Den Reiz zum Muskelaufbau setzen die elektrischen Impulse. 

Die Gefahr, sich durch zu schwere Gewichte oder eine falsche Technik zu verletzen, fällt beim EMS-Training weg. Deshalb ist EMS zwar ein intensives, aber gleichzeitig auch besonders sicheres und gelenkschonendes Training.

Aber nat√ľrlich gilt: Saftey first! Bestehen Vorerkrankungen oder sonstigen gesundheitlichen Einschr√§nkungen oder Bedenken, sollte ein √§rztlicher Check-up durchgef√ľhrt und vor dem Training gr√ľnes Licht eingeholt werden.

Du willst mehr dar√ľber erfahren, warum EMS¬†sicher¬†ist?¬†Dann klicke¬†hier:¬†Ist EMS gef√§hrlich?

Frage 5: Hilft EMS gegen Bauchfett?

EMS ein intensives Training, dass alle Skelettmuskeln simultan aktiviert und kräftigt. Dadurch wächst der Anteil der Muskelmasse im Körper. Muskeln benötigen viel Energie. Das heißt: Dadurch steigt der Grundumsatz, also die Energiemenge an Kalorien, die der Körper bei völliger Ruhe während eines Tages braucht, um seine Funktion aufrechtzuerhalten. In Verbindung mit einer bewussten Ernährung fällt so das Abnehmen leichter Рauch am Bauch.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass EMS-Training sogar besonders das ungesunde Bauchfett reduziert. [2] Damit sorgt EMS nicht nur f√ľr eine schlanke Taille, sondern durch weniger Bauchumfang sinkt auch das Risiko von Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Frage 6: Wer kann mit EMS trainieren?

Grundsätzlich kann jeder, der Sport machen darf und keine Kontraindikationen aufweist, mit EMS trainieren. Sportliche Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Fitnesslevel sind nicht erforderlich.

In folgenden Fällen darf grundsätzlich NICHT mit EMS trainiert werden:

Beispielsweise während der Schwangerschaft, beim Tragen eines Herzschrittmachers, Arteriosklerose, arteriellen Durchblutungsstörungen, unbehandelter Bluthochhochdruck, Diabetes mellitus, Multipler Sklerose, Herz-Rhythmus-Störungen, Tumor- und Krebserkrankungen sowie akuten Infekten und Fieber.

 

Frage 7: Wie läuft ein EMS-Training ab? 

Vor dem ersten Training wird anhand eines Fragebogens ein gr√ľndlicher Gesundheitscheck durchgef√ľhrt und die Trainingsziele besprochen. Liegen keine Kontraindikationen vor, kann das Training starten.¬†

Da das Training sehr intensiv ist, muss vor und nach dem Training ausreichend Fl√ľssigkeit getrunken werden. Empfohlen werden 0,5 Liter vor und 0,5 Liter Wasser nach einer Trainingseinheit.¬†

F√ľr das Training schl√ľpft der Sportler in einen EMS-Anzug, der auf der Innenseite mit Elektroden ausgestattet ist. √úber die Elektroden werden die Impulse zu den gro√üen Muskelgruppen wie Bauch, Beine, Po, Arme, R√ľcken und Brust geleitet und zur Kontraktion gebracht.¬†

Je nach Beweglichkeit, Fitnesslevel und Trainingsziel werden einfache √úbungen f√ľr Beine, Arme, Schultern sowie R√ľcken und Bauch durchgef√ľhrt ‚Ästbeispielsweise¬†Kniebeugen, Ausfallschritt, Crunches, Schulterpresse oder Bizeps- und Trizeps-√úbungen.

Aber unabh√§ngig von der Art der √úbung, erreichen die Impulse automatisch alle gro√üen Muskelgruppen im K√∂rper. Und nicht nur das: Auch die kleinen und tiefliegenden Muskeln des R√ľckens und Beckenbodens werden stimuliert und gest√§rkt. Deshalb eignet sich EMS auch besonders gut, um Probleme mit R√ľckenschmerzen oder Inkontinenz zu verbessern.

Die Intensit√§t des Impulses wird w√§hrend des gesamten Trainings √ľber ein Steuerungsger√§t kontrolliert und individuell angepasst.¬†

Muskeln wachsen im Schlaf

√úbrigens: Muskeln wachsen nicht w√§hrend des Trainings, sondern in der Regenerationsphase. Deswegen ist zwischen zwei EMS-Sessions Zeit f√ľr die Erholung wichtig ‚Äď ideal ist eine Pause von zwei bis drei Tagen.

Was bei einem EMS-Training genau passiert, kannst du hier nachlesen: So läuft ein EMS-Training ab.

Frage 8: Wie oft sollte ich trainieren, um mit EMS-Training abzunehmen?

EMS-Training ist intensiv. Um eine √úberbelastung zu vermeiden, muss der K√∂rper in der Anfangsphase an den neuen Reiz gew√∂hnt werden. Die Intensit√§t des Impulses wird schrittweise erh√∂ht. In den ersten Wochen sollte maximal einmal die Woche trainiert werden. Nach der Eingew√∂hnungsphase kann die Trainingsfrequenz gesteigert werden ‚Äď in der Regel trainieren Fortgeschrittene zweimal die Woche.

Frage 9: Worauf muss ich achten, um möglichst schnell, aber auch dauerhaft mit EMS-Training abzunehmen?

Auf dem Weg zur Wunschfigur ist es f√ľr den Erfolg ausschlaggebend, regelm√§√üig zu trainieren ‚Äď das gilt nat√ľrlich auch f√ľr das Training mit EMS. Hinzu kommt: die Ern√§hrung muss stimmen. Denn dauerhaft in Form gelingt nur auf Basis einer bewussten Ern√§hrung, Bewegung und Sport.

Frage 10: Wo kann ich mit EMS trainieren?

Trainiert wird entweder in einem Studio oder bequem zuhause in den eigenen vier Wänden. Beides hat Nach- und Vorteile:

Training im EMS-Studio

Vorteil: Das EMS-Equipment wird zur Verf√ľgung gestellt. Au√üerdem ist ein Personal Trainer vor Ort, der die √úbungen vorgibt, die Ausf√ľhrung korrigiert und den Sportler motiviert.

Nachteil: Es gelten feste √Ėffnungszeiten, die Anfahrtswege kosten Zeit und Geld, die einzelnen Trainingseinheiten sind kostspielig und das Training findet zumeist auf engem Raum statt.

EMS-Training zuhause

Jederzeit im eigenen Wohnzimmer in den EMS-Anzug schl√ľpfen und den K√∂rper in Form bringen? Das geht! Wer frei sein will von feste √Ėffnungszeiten, langen Anfahrtswegen und speziellen R√§umlichkeiten, kann mit einem eigenen EMS-Ger√§t zuhause oder auch von unterwegs unabh√§ngig von Ort und Zeit trainieren.

Mit einem kabellosen EMS-System ist das Training auch draußen an der frischen Luft sowie in Verbindung mit anderen Sportarten möglich: Beispielsweise Joggen, Radfahren, Badminton, Tennis oder Golf ist mit einem kabellosen EMS-Anzug kein Problem.

Der Vorteil: Durch EMS werden die Effekte der jeweiligen Sportart intensiviert ‚Äď die elektrischen Impulse steigern die Leistung und beschleunigen das Tempo auf dem Weg zum Trainingsziel.

Darauf ist zu achten

√Ąhnlich wie bei anderen Sportarten besteht bei falscher Anwendung und Selbst√ľbersch√§tzung das Risiko, sich zu √ľberanstrengen. Deshalb ist neben einem qualitativ hochwertigen Equipment auch eine ausf√ľhrliche Einweisung und professionelle Beratung Grundvoraussetzung f√ľr ein sicheres und effektives Training mit dem eigenen EMS-Ger√§t.

Fit zuhause ‚Äď mit einem Profi an der Seite

Es muss nicht entweder oder sein: Ein Kompromiss zwischen dem EMS-Training im Studio und dem eigenen EMS-Gerät zuhause bietet ein mobiler Personal EMS Trainer.

Der Vorteil: Der Personal Trainer ist zur Stelle, wann und wo der Kunde m√∂chte ‚Äď z.B. in den eigenen vier W√§nden, im Hotel oder auch drau√üen im Park. Trainiert wird entweder mit dem eigenen Ger√§t oder dem Equipment des Trainers.

Mit einem mobilen Personal Trainer an der Seite lässt sich eine professionelle Betreuung mit der Freiheit verbinden, orts- und zeitunabhängig zu trainieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[1] vgl. Tim Hollstein: ‚ÄěWie genau messen neue K√∂rperfettwaagen?‚Äú, unter:¬†https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/koerperfettwaagen-wie-genau-messen-die-neuen-geraete-a-1254443.html

 

¬†[2] Vgl. Wolfgang Kemmler, Simon von Stengel, ‚ÄěGanzk√∂rper-EMS-Training (WB-EMS) vs. HIT-Training‚Äú (17.05.2019), unter¬†https://www.fitnessmanagement.de/fitness/ems-gegen-hit-training¬†(Abruf am 01.07.2020)

 

 

 

 

 

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