Du warst neun Monate schwanger, dein Baby ist jetzt endlich da und schon stehst du vor der nächsten Herausforderung:

 

Du willst so schnell wie möglich wieder in Form kommen!

 

Deine Wünsche sind:

 

  • ein paar Kilos weniger

  • eine straffe Haut

  • eine schlanke Taille

  • eine einfache Methode, deinen Beckenboden zu stärken

 

Aber wie sollst du das anstellen?

Worauf musst du bei der Rückbildung achten?

Und vor allem: Welche Art von Rückbildung ist wirklich effektiv und zeigt schnelle Ergebnisse?

 

Wie du dich mit EMS-Training schnell wieder  in Form bringst und rundum wohl fühlst, zeigen dir diese 7 Gründe:

 

Grund 1: Mit EMS trainierst du Bauch, Beine, Po gleichzeitig

Keine Frage: Während der Schwangerschaft sammeln sich ein paar Kilos mehr mehr an – und das ist auch gut so. Allerdings hält sich das ein oder andere Kilo auch nach der Entbindung noch hartnäckig.

Wer schnell wieder eine schlanke Linie haben will, sollte auf Muskeln setzen:  Denn kräftige Muskeln formen den Körper und sorgen für einen straffe, definierte Figur – mit EMS-Training kannst du genau das schaffen!

So funktioniert EMS

EMS ist die Abkürzung für elektrische Muskelstimulation. Dahinter steckt die Methode, mit Hilfe elektrischer Impulse die Muskeln zu stimulieren und zu kräftigen – auch ohne willentliche Ansteuerung. Der Vorteil: Die Impulse trainieren alle großen Muskelgruppen im Körper gleichzeitig – und das in nur zwanzig Minuten.

EMS trainiert 90 Prozent der Muskelfasern

Die Muskeln an Bauch, Bein, Po, Armen und Rücken werden in einer 20-minütigen EMS-Session simultan trainiert. Deshalb wirkt EMS-Training auch wie ein Turbo: Es vervielfacht den Effekt eines klassischen Krafttrainings, da mit EMS nicht nur einige wenige, sondern alle großen Muskelgruppen gleichzeitig zur Anspannung gebracht und trainiert werden. 

 

Grund 2: Du musst keine Gewichte stemmen

Muskel aufbauen bedeutet im herkömmlichen Sinne, im Fitnessstudio an Geräten zu schwitzen und schwere Gewichte zu stemmen – das ist nicht jedermanns Sache. Außerdem kann eine falsche Technik auch Verletzungsrisiken bergen. Mit EMS brauchst du keine schweren Hanteln, um deine Muskeln zu trainieren: Den Reiz zum Muskelaufbau setzen die elektrischen Impulse. Ein Verletzungsrisiko durch zu schwere Gewichte oder eine falsche Technik besteht beim EMS-Training nicht. Deshalb ist EMS ein intensives Training, das schnell Erfolge sichtbar und gleichzeitig ist es sicher und gelenkschonend.

 

Grund 3: EMS hilft gegen Cellulite und kurbelt den Stoffwechsel an

Unschöne Dellen an Hüfte, Po und Oberschenkeln: Viele Frauen kennen das Problem Cellulite. Dahinter steckt eine Veränderung des subkutanen Fettgewebes – das ist das Fettgewebe, das direkt unter der Haut liegt. 

Ursache dafür kann eine Schwangerschaft, Übergewicht oder auch eine genetische Veranlagung zu einem schwachen Bindegewebe sein. Aber ganz unabhängig davon, wo die Ursache liegt: Viele Frauen wünschen sich, die Cellulite schnell und einfach loszuwerden.

So wirkt EMS gegen Cellulite

Beim EMS-Training werden fast alle Muskeln gleichzeitig intensiv trainiert. Dadurch wachsen zum einen die Muskeln und zum anderen sinkt der Körperfettanteil. Die Reduzierung des Fettgewebes und der wachsende Muskelanteil führen dazu, dass die Haut straffer wird und praller aussieht. Hinzu kommt: Die Impulse stimulieren die Muskeln und bringen sie dazu, zu kontrahieren, das heißt, sich zusammenziehen. In Verbindung mit dynamischen Übungen wird dadurch die Durchblutung der Haut sowie der Stoffwechsel angekurbelt.

EMS und Ernährung

Mit EMS-Training lässt sich Cellulite nachweislich reduzieren. Für ein optimales Ergebnis ist neben Bewegung und Sport aber auch ein weiterer Aspekt ausschlaggebend: die Ernährung. Hier lautet die Devise: viel Wasser trinken, wenige Fertigprodukte und wenig Zucker essen, dafür ballaststoffreiche Vollkornprodukte und viele frische, unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Fisch und hochwertiges Fleisch – am besten in Bio-Qualität.

 

Grund 4: EMS hilft beim Abnehmen und sorgt für eine schlanke Taille

Durch EMS wächst der Anteil der Muskelmasse im Körper. Muskeln benötigen viel Energie. Das heißt: Je mehr Muskeln im Körper vorhanden sind, desto mehr Kalorien verbrennt er. Dadurch steigt der Grundumsatz, also die Energiemenge an Kalorien, die der Körper bei völliger Ruhe während eines Tages braucht, um seine Funktion aufrechtzuerhalten. Durch den höheren Muskelanteil verbrennt der Körper mehr Kalorien – dadurch fällt das Abnehmen leichter. 

Du willst wissen, wie viele Kalorien du mit EMS verbrennst? Dann lies hier weiter: So viel Kalorien verbrennt EMS

Flacher Bauch

Hinzu kommt: EMS-Training reduziert besonders auch das ungesunde Bauchfett und sorgt für eine schlanke Taille. Dadurch passt du nicht nur wieder in deine Lieblingsklamotten, sondern durch weniger Bauchfett sinkt auch das Risiko von Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. 

Darauf musst du beim Bauchtraining nach der Schwangerschaft achten

Um nach der Schwangerschaft einen flachen Bauch zu bekommen, ist die Straffung der Muskulatur durch ein Krafttraining wie EMS-Training optimal. Allerdings musst du dabei beachten:

Rektusdiastase 

Nach der Entbindung ist die Bauchwand oft noch einige Wochen geschwächt. Dadurch klaffen die Muskelstränge der geraden Bauchmuskulatur in Höhe des Bauchnabels auseinander. Dieser Spalt wird in der Fachsprache als „Rektusdiastase“ bezeichnet. 

Nach der Schwangerschaft bildet sich diese Spalte meistens nach einigen Monaten wieder von selbst zurück. Allerdings: Solange der Spalt noch nicht ausreichend geschlossen ist, kann ein intensives Training der geraden Bauchmuskeln dazu führen, dass sich der Spalt wieder öffnet. 

Aber keine Sorge: Mit einem gezielten EMS-Training kannst du die Schließung der „Rektusdiastase“ gezielt fördern. So hast du bald wieder deinen straffen und flachen Bauch zurück.

Zuerst die inneren und schrägen Bauchmuskeln trainieren

Nach der Schwangerschaft steht zunächst die Kräftigung der inneren Bauchmuskeln sowie des Beckenbodens und der schrägen Bauchmuskeln im Fokus. Die schrägen Bauchmuskeln werden beim Lachen, Husten oder Niesen aktiv. Sie fungieren gemeinsam mit der Beckenbodenmuskulatur als stützendes Korsett. 

Beim EMS-Training erreichen die elektrischen Impulse auch die tiefliegende Muskulatur. So werden sowohl der Beckenboden als auch die quere und innere Bauchmuskulatur gezielt gekräftigt, so dass sich der Spalt von innen schließen kann und dein Bauch wieder straff und flach wird.

 

Grund 5: EMS stärkt deinen Beckenboden

Dein Körper musste während der Schwangerschaft Schwerstarbeit leisten. Durch das zusätzliche Gewicht und die Strapazen der Geburt ist auch besonders dein Beckenboden in Mitleidenschaft gezogen und geschwächt worden. So kann es passieren, dass du beim Husten, Niesen oder Lachen kleine Mengen Urin verlierst – das ist ganz normal. Allerdings braucht der Beckenboden deine Unterstützung, um wieder in seine alte Form zurückzufinden. Es gilt, durch gezieltes Training, den Beckenboden zu stärken. 

Darum ist mit EMS ein starker Beckenboden ganz easy

Sicherlich hast du auch schon die Erfahrung gemacht: Den Beckenboden bewusst anzuspannen und zu trainieren, ist nicht einfach. Deswegen ist herkömmliches Beckenbodentraining auch mühsam und langwierig. Jetzt die gute Nachricht: Beim EMS-Training ist eine willentliche Ansteuerung nicht nötig. Denn die elektrischen Impulse erreichen und stärken die Muskulatur des Beckenbodens quasi „automatisch“ – ganz ohne, dass du die Muskeln dazu bewusst anspannen musst. Das heißt: Grundsätzlich sind bei einem normalen EMS-Krafttraining keine speziellen Übungen notwendig – der Beckenboden wird ohne weiteres Zutun mittrainiert. Speziell nach der Schwangerschaft kann aber der Trainingseffekt von EMS in Verbindung mit einfachen, gezielten Übungen mit Betonung des Beckenbodens intensiviert und die Beckenbodenstraffung beschleunigt werden.

 

Grund 6: Mit EMS bist du auf der sicheren Seite

Training mit Strom – das kann auf den ersten Blick gefährlich klingen. Richtig ist: Bei professioneller Anwendung ist EMS nicht gefährlich. Die elektrischen Impulse aktivieren nur die Skelettmuskeln. Die Organe oder das Herz werden nicht angesprochen. 

Die EMS-Methode kommt aus der Medizin und ist keine neue Erfindung. Schon seit den 1970er Jahren wird EMS in der Medizin und Physiotherapie beispielsweise zur Stärkung des Beckenbodens und Bekämpfung von Rückenschmerzen sowie zu Rehabilitation eingesetzt, um nach Verletzungen oder Operationen die Muskeln schonend zu trainieren. Vor einigen Jahren wurde EMS-Training für den Breitensport entwickelt.

Du willst mehr darüber erfahren? Dann lies hier weiter:

Warum der Strom beim EMS für den Körper nicht gefährlich ist, erfährst du hier: Ist EMS gefährlich?

Was bei einem EMS-Training genau passiert, kannst du hier nachlesen: So läuft ein EMS-Training ab.

Grund 7: Du brauchst keinen Babysitter

Mit EMS brauchst du keinen Babysitter, denn dein Baby ist während des Trainings einfach mit dabei! EMS dauert nur 20 Minuten und findet entweder als Einzeltraining im EMS-Studio oder bequem zuhause in den eigenen vier Wänden unter Anleitung eines Personal Trainers statt. So tust du etwas für dich, deine Gesundheit und deine Figur und hast dabei immer dein Baby im Blick.

 

Unbedingt beachten: Hole dir grünes Licht vom Arzt

Wenn du nach der Geburt Mit EMS-Training starten möchtest, bespreche das vorher unbedingt mit deinem Arzt und hole dir von ihm das Okay für das Training. Frag dazu ganz konkret nach, ob bzw. ab wann du das Training beginnen kannst. Grundsätzlich gilt: Frühestens acht bis zehn Wochen nach der Geburt kann man starten. Für Frauen mit Kaiserschnitt gilt: In EMS-Training frühestens nach zwölf Wochen einsteigen. Die Wunde muss gut verheilt sein und die Naht darf nicht mehr weh tun. Das EMS-Training im Bauchbereich mit geringer Intensität beginnen.

 

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